Skip navigation

Category Archives: Materialien

Augen auf im Straßenverkehr… und zwar vor allem auch dann, wenn der Brüllball und die Schlandmeisterschaft aus vielen sonst eher unverdächtigen Menschen verantwortungslose Idioten machen. Die hören bestimmt im Auto Radioübertragungen von der Geldmeisterschaft, und dass sie damit andere Menschen gefährden, ist ihnen scheißegal:

Das wollen nun Wissenschaftler des britischen Transport Research Laboratory (TRL) herausgefunden haben. Sie haben untersucht, wie sich das Hören von Sportberichten auf die Fahrer auswirkt. Für den Bericht wurde die Reaktion von 18 Versuchspersonen (9 Frauen, 9 Männer) zwischen 25 und 45 Jahren getestet. Wenig überraschend reagieren die Fahrer, die emotional am stärksten beteiligt sind, am stärksten. Also Vorsicht auf der Straße während des Viertelfinales, wenn die deutsche Mannschaft gegen die argentinische spielt. Die Fahrer, die während des Fahrens dem Bericht über das Spiel zuhören, reagieren bis zu 20 Prozent langsamer als unabgelenkte Fahrer. Bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h entspräche dies einem 6 m längeren Bremsweg. Bei den Versuchen verdoppelte sich die Zahl der Fälle, in denen die Fahrer scharf bremsen mussten.

Zum Glück für uns alle halten sich die meisten miesen Autofahrer schon freiwillig an die Kennzeichnungspflicht für die Idioten der Straße. :mrgreen:

Ich bin ein Fußball-Spießerzwerg. Oft blau, und gern mit Tröte. Das ist auch mein ganzes Werk. Ich fresse jede Kröte -- So ist das, wenn Deutschland auf Schland reduziert wird. Die einen spielen und gewinnen, die andern tröten und verlieren.

Screenshot aus Google News, Ressort Sport

Was eint ZDF, Neue Zürcher Zeitung, n-tv, Focus, Deutsche Welle, FAZ, Welt, Zeit, RP, Frankfurter Rundschau und die ganzen anderen Auswürfe des Journalismus-Betriebes im Internet? Dass sie unter Journalismus verstehen, in der Hast einer zum Selbstzweck gewordenen Aktualität möglichst unreflektierte Meldungen mitten ins Spiel zu bringen, als ob jemand, der sich für den Spielverlauf interessiert, nicht eher die Glotze einschalten oder einen der vielen speziellen „Live-Ticker“ benutzen würde, die übrigens auf den gleichen Internet-Präsenzen dieser Presseprodukte angeboten werden.

Aber auf der unentwegten Jagd der Contentindustrie nach Klicks (die mit dem Reklamevermarktern abgerechnet werden) ist eben jedes Mittel recht. Nur nicht Reflexion und Sorgfalt in der Berichterstattung. Der Ball ist nur ein Köder fürs Klickvieh.

Und das. Gibt einen Eindruck in die Zweckbestimmung der sonstigen „Nachrichten“ in diese Produkte.

Wer hätte das angesichts des Millionenirrsinnes im Profi-Männerfußball für möglich gehalten: :mrgreen:

Bei der Fußball-WM in Südafrika wird gedopt. Da ist sich der Journalist Lorenz Rollhäuser sicher. Dopen Fußballer genauso wie Leichtathleten oder Radsportler? […]

Das Thema Doping im Fußball ist bisher ein Tabuthema. Genau damit hat hat sich der Feature- und Hörspielautor Lorenz Rollhäuser in seinem ARD-Radiofeature auseinandergesetzt. Wir haben mit ihm gesprochen.

Viel mehr bei detector.fm

„Diese Buttons auf der Startseite, die mit dem Haufen, die sind doch auch ein gutes Motiv für eine Verlinkung…“

Stimmt, und deshalb hier der Button mit einem kurzen Text im PNG-Format, 160×160 Pixel groß, direkt einsetzbar, nur 7,2 KiB schwer:

Mach Deutsch die Scheiße

Wie man so ein Bild speichert, wisst ihr doch inzwischen alle, oder? Und wie man einen Link setzt, muss ich doch auch nicht mehr erklären, oder? Na denn: Greift zu!

Eigentlich habe ich ja gedacht, dass diese „Blogbuttons“, diese kleinen Grafiken im Format 80×15, inzwischen so richtig „out“ sind. Aber nachdem ich danach gefragt wurde, ist hier der „offizielle Blogbutton“ zur Aktion fertig geworden. Er zeigt einen defäkierenden Hund, die Spitze eines Hundehäufchens mit einem Fähnchen darin und die Abkurzung „MDDS“, ist in den Farben schwarz, rot und gelb gehalten, und er sieht so aus:

MDDS-Blogbutton

Die GIF-Grafik ist nur 904 Bytes groß, was auch für schmalbandige Zugänge keine besondere Belastung darstellt. Natürlich kann der Button beliebig verwendet werden, er ist unter Piratenlizenz lizenziert (man darf mich also nicht dafür verklagen…), wegen der außerordentlich geringen Dateigröße kann er aber auch gern aus Bequemlichkeit direkt von hier verlinkt werden, indem der folgende Code eingebettet wird:

<a href="https://machdeutschdiescheisse.wordpress.com/&quot; title="Mach Deutsch die Schei&szlig;e"><img src="https://machdeutschdiescheisse.files.wordpress.com/2010/05/mdds.gif&quot; width="80" height="15" alt="Mach Deutsch die Schei&szlig;e" /></a>

Es ist jedoch den Betreibern von wordpress.com gegenüber freundlicher, wenn die Grafik heruntergeladen (im Kontextmenü des Links so etwas wie „Link speichern unter…“ auswählen) und lokal benutzt wird.

Zugegeben, es stimmt: Ganz so leicht sind die kleinen Fähnchen zur feierlichen deutschen Dekoration der Hundehäufchen gar nicht zu bekommen, wie wir es im ersten Überschwang dieser Idee gesagt haben. Es gibt zwar relativ häufig Beutel mit allerhand buntem Fahnengemisch, aber darunter befinden sich leider nur wenige Fähnchen in schwarz-rot-gold, so dass wohl viele Hundehaufen undekoriert bleiben, wenn dies die einzige Quelle bleibt.

Doch eine Lösung des Problemes der Flaggenversorgung ist in Sicht: Mach es dir selbst!

Dafür werden folgende Dinge benötigt:

  1. Ein Computer (darauf wird wohl gerade diese Website angezeigt)
  2. Ein Farbdrucker (ist ja schon an vielen Computern angeschlossen)
  3. Etwas Papier (liegt meist im Farbdrucker herum)
  4. Eine Schere (es geht natürlich auch eine Schneidemaschine)
  5. Einen Klebestift (gibt es preiswert in Ramschläden)
  6. Jede Menge Zahnstocher (ein ebenfalls preiswerter Pfennigartikel)
  7. Eine Bastelvorlage (gibt es hier kostenlos zum Download)

Huch, habe ich eben „Pfennig“ gesagt. Da sieht man mal, wie schnell alles deutsch wird. 😉

Zunächst zum Download. Die Bastelvorlage ist ein PDF, das es leicht macht, kleine Bastelvorlagen für Fähnchen auszuschneiden. Es ist direkt druckbar und sieht (verkleinert) so aus:

Vorschaubild des Bastelbogens

Download: Der Bastelbogen als PDF-Dokument

Anleitung:

  1. Für jeweils 15 Fähnchen einen Bastelbogen ausdrucken.
  2. Die Fähnchen mit der Schere — oder besser: mit einer Schneidemaschine — an den eingezeichneten Linien ausschneiden.
  3. Die Rückseiten mit dem Klebestift einstreichen. Dabei nicht sparsam sein, damit die Fähnchen nicht schon beim ersten Wind auseinanderfallen. Das sind schließlich deutsche Fähnchen!
  4. Die Fähnchen jeweils um einen Zahnstocher wickeln.
  5. Fertig. Und jetzt rausgehen und die Fähnchen in die Hundehaufen stecken. Das macht in kleinen Gruppen am meisten Spaß. Und bitte ein paar Fotos machen und in der Flickr-Gruppe hinzufügen, damit es ein unvergessener Sommer bleibt.

Der Sommeralbtraum Das Sommermärchen kann kommen. Viel Spaß damit!

Das animierte Banner ist zwar gut geeignet für eine „klassische“ Website, in einem Blog wirkt es hingegen wie ein Fremdkörper. Auch ist das schlichte Design nicht jedermanns und jederfraus Sache.

Die hier angebotenen Button-Grafiken helfen diesem Missstand ein wenig ab. Sie stehen im verlustfreien PNG-Format auch in höherer Auflösung zur Verfügung, so dass sie mit einer Grafiksoftware leicht auf die gewünschte Größe skaliert werden können, damit sie sich gut in das gewählte Design integrieren. Allerdings sind die hier angebotenen Dateien wegen der verlustfreien Speicherung auch recht groß, was manchmal nicht erwünscht ist.

  1. Button-Größe 180 Pixel
    Diese Größe fügt sich gut in die Sidebar eines Blogs. Die Dateigröße von ca. 50 KiB ist auch für die direkte Verwendung geeignet.
  2. Button-Größe 200 Pixel
    Auch diese Größe ist gut für viele Sidebars geeignet. Dateigröße ca. 60 KiB
  3. Button-Großformat 400 Pixel
    Ideal für Blogeinträge in Blogs mit schmalem Anzeigebereich
  4. Button-Großformat 450 Pixel
    Diese Größe passt sehr gut in die meisten Anzeigebereiche typischer Blogdesigns
  5. Riesenbutton 800 Pixel
    Ideal für eigene Bearbeitungen. Wegen der Dateigröße von fast 640 KiB völlig ungeeignet für die direkte Verwendung im Internet

Wie eine verlinkte Grafik in eine Website eingebettet wird, werde ich hier nicht mehr erklären… 😉

Wie immer, sind diese Grafiken unter den Bedingungen der Piratenlizenz veröffentlicht. Viel Spaß damit!

Hier ist ein Banner, um die Verlinkung auf Mach Deutsch die Scheiße etwas augenfälliger zu gestalten. Das Banner ist betont minimalistisch (genau wie die Flyer, die hier zur Verfügung gestellt werden) und hat die Standardgröße eines großen Webbanners von 468 Pixeln Breite und 60 Pixeln Höhe. Das schlichte Design äußert sich auch in der geringen Dateigröße des animierten GIF, so dass dieses Banner auch über eine schmalbandige Verbindung oder über das oft langsame Tor-Anonymisierungsnetzwerk schnell lädt und auf dem ersten Blick einen Eindruck davon vermittelt, worum es bei der Aktion geht.

Das Banner sieht so aus:

Mach Deutsch die Scheiße - das Banner

Dieses Banner ist unter Piratenlizenz lizenziert, also ladet es euch herunter und macht damit, was das Herz begehrt. Allerdings wäre es nett, wenn die Größe nicht verändert wird, damit Werbeblocker dieses Banner als solches erkennen — es sollte respektiert werden, wenn jemand so etwas nicht sehen will. Wer mag, kann auch die hier hochgeladene Version hotlinken, indem er/sie einfach den folgenden Codeschnippsel in seine Website (oder in sein/ihr Blog oder Profil bei einem Web-2.0-Dienst) einbaut:

<a href="https://machdeutschdiescheisse.wordpress.com/&quot; border="0" title="Zeig Flagge zur FIFA-WM 2010 und mach Deutsch die Schei&szlig;e"><img src="https://machdeutschdiescheisse.files.wordpress.com/2010/03/mdds-banner-468.gif&quot; width="468" height="60" alt="Zeig Flagge zur FIFA-WM 2010 und mach Deutsch die Schei&szlig;e" /></a>

Es ist allerdings den Betreibern dieses Servers gegenüber freundlicher, wenn das Banner heruntergeladen wird und lokal verwendet wird. Wer eine Website betreibt, weiß sicherlich, wie eine Grafik eingebunden und verlinkt wird.

Hinweisschild: Fußballfreie Zone

Wer während und im Vorfeld der kommenden Fußball-WM jedem Besucher klar machen möchte, dass sein Blog oder seine Website frei von der Wiedergabe dessen ist, was sich überall andernorts wie ein brüllendes Gift durch alle Medien zieht, wird vielleicht dieses „Hinweisschild“ nützlich finden. Alle diese „Schilder“ stehen als Grafiken im verlustfreien PNG-Format zur Verfügung:

Lizenziert unter den Bedingungen der Piratenlizenz.